Pflege- und Sozialberatung aus einer Hand

Pflegestützpunkte

Mit den beiden 2013 gebildeten Pflegestützpunkten in Ludwigslust und Parchim steht den Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, trägerneutrale und kompetente Beratung und Unterstützung aus einer Hand rund um das Thema Pflege zur Verfügung. Träger der Pflegestützpunkte sind die Kranken- und Pflegekassen im Land gemeinsam mit dem Landkreis Ludwigslust-Parchim.


Aufgabe des Pflegestützpunktes ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen eine zentrale Anlaufstelle und eine unabhängige Beratung zu bieten mit dem Ziel, Leistungen besser am tatsächlichen Bedarf auszurichten. Ganz wichtig: Das Team des Pflegestützpunktes ist auch darauf eingestellt, Bürgerinnen und Bürger zu Hause aufzusuchen. Dazu steht ein Dienstfahrzeug zur Verfügung. So können auch in den eigenen vier Wänden alle notwendigen Gespräche geführt werden, ohne dass die Pflegebedürftigen die Fahrt zum Pflegestützpunkt auf sich nehmen müssen.

Sprechzeiten

Dienstag

08:00 bis 12:00 | 13:00 bis 17:30 Uhr

Donnerstag

08:00 bis 12:00 | 13:00 bis 16:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung auch in Hausbesuchen

 

Außensprechtage

In Sternberg und Boizenburg gibt es einmal monatlich Beratungstermine der Pflegestützpunkte.

Jeder 1. Mittwoch im Monat | 9:00 bis 12:00 Uhr

  • in 19406 Sternberg, Am Markt 3,im alten Postgebäude, Seiteneingang links
  • in 19258 Boizenburg/Elbe, Kirchplatz 1 im Stadthaus, Beratungsraum Nr.8

Termine im Überblick

05.02.2020 

04.03.2020

01.04.2020

06.05.2020

03.06.2020

01.07.2020

 

Aktuelle Veranstaltungen

Pflegestützpunkt Ludwigslust

Schulung von ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern

05.03.2020

Die Schulung von ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern erfolgt durch die AOK Pflegeakademie mit Unterstützung der Pflegestützpunkte.

Ziel ist es, Pflegebedürftigen einen niedrigschwelligen und leichten Zugang zur wichtigen Unterstützung im schweren Pflegealltag zu geben - gerade auch wenn Angehörige, Freunde oder Bekannte mal nicht zur Stelle sind. Nachbarschaftshilfe findet bereits heute schon vieler Orts statt. Der monatlich zur Verfügung stehende Entlastungsbetrag (nach § 45b SGB XI) von 125,-€ kann nun auch für die Inanspruchnahme von geschulten Nachbarschaftshelfern von jedem Pflegebedürftigen ab dem Pflegegrad 1 als ein zusätzliches Angebot genutzt werden. Mit den Nachbarschaftshelfern auf Basis der in M-V neuen Unterstützungsangebotelandesverordnung kann diese Unterstützung künftig flexibel und unbürokratisch von Pflegebedürftigen genutzt werden. Gerade ältere Menschen tun sich oft schwer fremde Hilfe anzunehmen und wollen sich gern erkenntlich zeigen. Pflegebedürftige Personen sollen motiviert werden, diese wertvolle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Um welche Hilfen handelt es sich

- Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen, bei Spaziergängen etc.

- Einkaufs-und Hauswirtschaftshilfen, Hilfen im Außenbereich

- Anregung und Unterstützung bei den Hobbys und bei sozialen Kontakten

Was macht das Angebot für Pflegebedürftige attraktiv?

- der Nachbarschaftshelfer wohnt in enger Nachbarschaft - im Idealfall kennen sich beide, Vertrauensbasis

- der Nachbarschaftshelfer erhält eine Aufwandspauschale(max. 8,-€ je Stunde)

- der Nachbarschaftshelfer wurde qualitätsgesichert geschult und kennt weitere Hilfsangebote

Wer kann Nachbarschaftshelfer (NBH)werden und was muss beachtet werden?

- NBH muss volljährig sein

- wohnt in enger Nachbarschaft zum Pflegebedürftigen

- darf nicht in der Wohnung des Pflegebedürftigen leben

- darf nicht bis zum 2. Grad verwandt/verschwägert sein

- NBH darf beim Pflegebedürftigen nicht gleichzeitig professionelle Pflege leisten

- NBH darf nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu unterstützenden Person tätig sein

- in regelmäßigen Abständen von 2 Jahren ist ein Aufbaukurs von 6 Stunden notwendig

- jeder NBH darf max. 2 Personen/höchstens 25 Stunden je Kalendermonat betreuen

- die Aufwandsentschädigung darf 8,-€ je Einsatzstunde nicht übersteigen

- die Anmeldung erfolgt über den jeweiligen regionalen Pflegestützpunkt

- Absolvierung eines kostenfreien Grundkurses von 8 Stunden

- Registrierung als Nachbarschaftshelfer/Vergabe eines Institutionskennzeichens(IK-Nr.)bei der ARGE-IK

Warum muss sich der NBH registrieren Lassen?

 - ermöglicht die Abrechnung mit den Pflegekassen

- qualitätsgesichertes Unterstützungsangebot, das mit einem Zertifikat abgeschlossen wird

- ermöglicht Prüfung der Zugangsvoraussetzungen

Was sind die Ausbildungsinhalte

- Informationenzum Registrierungs-und Anerkennungsverfahren

- Datenschutzbelehrung

- Informationen zu den Anerkennungsvoraussetzungen

- Ausfüllanleitungen z.B. für Abrechnungsbogen für die Pflegekasen, Leistungsnachweis

- allgemeine Informationen zur Pflege z.B. Krankenbeobachtung, Symptome/Krankheitszeichen

- Kenntnisse über Kommunikation und Gesprächsführung

- Informationen über Netzwerke und Angebote der Selbsthilfe

Was passiert mit meinen persönlichen Daten im Rahmen der Registrierung?

- Registrierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der Leistungsgewährung

- dient grundsätzlich nicht der Veröffentlichung oder Vermittlung der NBH

- es erfogt grundsätzlich keine Weiterleitung der Daten an Dritte

- Achtung es gibt eine Ausnahme: Sofern eine Einwilligung erteilt wurde, besteht die Möglichkeit, dass der PSp die Kontaktdaten des NBH auf konkrete Anfrage vermittelt.

Fragen zum Versicherungsschutz

Eine zusätzliche Haftpflicht- oder private Unfallversicherung ist nicht zwingend erforderlich. Die Landesregierung hat eine Sammel-Haftpflicht - und eine Sammel - Unfallversicherung für ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte abgeschlossen. Die Versicherung greift immer dann, wenn kein anderer Schutz für die Engagierten besteht. Davon ausgehend, dass die Mehrzahl der Engagierten zumindest eine private Haftpflichtversicherung besitzt, wäre eine private Haftpflichtversicherung im Schadensfall vorleistungspflichtig.

Sollte in Ausübung des Ehrenamtes ein bleibender gesundheitlicher Schaden entstehen, können über den gebotenen Unfallversicherungsschutz des Landes bei dauernder Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit(Invalidität) je nach Grad der Beeinträchtigung bis zu 175.000 Euro geleistet werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht inbegriffen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pflegestützpunkte des Landkreises.

Pflegestützpunkt Parchim

Schulung von ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern

Schulung am 19.03. und 20.03.2020

Die Schulung von ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern erfolgt durch die AOK Pflegeakademie mit Unterstützung der Pflegestützpunkte.

Ziel ist es, Pflegebedürftigen einen niedrigschwelligen und leichten Zugang zur wichtigen Unterstützung im schweren Pflegealltag zu geben - gerade auch wenn Angehörige, Freunde oder Bekannte mal nicht zur Stelle sind. Nachbarschaftshilfe findet bereits heute schon vieler Orts statt. Der monatlich zur Verfügung stehende Entlastungsbetrag (nach § 45b SGB XI) von 125,-€ kann nun auch für die Inanspruchnahme von geschulten Nachbarschaftshelfern von jedem Pflegebedürftigen ab dem Pflegegrad 1 als ein zusätzliches Angebot genutzt werden. Mit den Nachbarschaftshelfern auf Basis der in M-V neuen Unterstützungsangebotelandesverordnung kann diese Unterstützung künftig flexibel und unbürokratisch von Pflegebedürftigen genutzt werden. Gerade ältere Menschen tun sich oft schwer fremde Hilfe anzunehmen und wollen sich gern erkenntlich zeigen. Pflegebedürftige Personen sollen motiviert werden, diese wertvolle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Um welche Hilfen handelt es sich

- Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen, bei Spaziergängen etc.

- Einkaufs-und Hauswirtschaftshilfen, Hilfen im Außenbereich

- Anregung und Unterstützung bei den Hobbys und bei sozialen Kontakten

Was macht das Angebot für Pflegebedürftige attraktiv?

- der Nachbarschaftshelfer wohnt in enger Nachbarschaft - im Idealfall kennen sich beide, Vertrauensbasis

- der Nachbarschaftshelfer erhält eine Aufwandspauschale(max. 8,-€ je Stunde)

- der Nachbarschaftshelfer wurde qualitätsgesichert geschult und kennt weitere Hilfsangebote

Wer kann Nachbarschaftshelfer (NBH)werden und was muss beachtet werden?

- NBH muss volljährig sein

- wohnt in enger Nachbarschaft zum Pflegebedürftigen

- darf nicht in der Wohnung des Pflegebedürftigen leben

- darf nicht bis zum 2. Grad verwandt/verschwägert sein

- NBH darf beim Pflegebedürftigen nicht gleichzeitig professionelle Pflege leisten

- NBH darf nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu unterstützenden Person tätig sein

- in regelmäßigen Abständen von 2 Jahren ist ein Aufbaukurs von 6 Stunden notwendig

- jeder NBH darf max. 2 Personen/höchstens 25 Stunden je Kalendermonat betreuen

- die Aufwandsentschädigung darf 8,-€ je Einsatzstunde nicht übersteigen

- die Anmeldung erfolgt über den jeweiligen regionalen Pflegestützpunkt

- Absolvierung eines kostenfreien Grundkurses von 8 Stunden

- Registrierung als Nachbarschaftshelfer/Vergabe eines Institutionskennzeichens(IK-Nr.)bei der ARGE-IK

Warum muss sich der NBH registrieren Lassen?

 - ermöglicht die Abrechnung mit den Pflegekassen

- qualitätsgesichertes Unterstützungsangebot, das mit einem Zertifikat abgeschlossen wird

- ermöglicht Prüfung der Zugangsvoraussetzungen

Was sind die Ausbildungsinhalte

- Informationenzum Registrierungs-und Anerkennungsverfahren

- Datenschutzbelehrung

- Informationen zu den Anerkennungsvoraussetzungen

- Ausfüllanleitungen z.B. für Abrechnungsbogen für die Pflegekasen, Leistungsnachweis

- allgemeine Informationen zur Pflege z.B. Krankenbeobachtung, Symptome/Krankheitszeichen

- Kenntnisse über Kommunikation und Gesprächsführung

- Informationen über Netzwerke und Angebote der Selbsthilfe

Was passiert mit meinen persönlichen Daten im Rahmen der Registrierung?

- Registrierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der Leistungsgewährung

- dient grundsätzlich nicht der Veröffentlichung oder Vermittlung der NBH

- es erfogt grundsätzlich keine Weiterleitung der Daten an Dritte

- Achtung es gibt eine Ausnahme: Sofern eine Einwilligung erteilt wurde, besteht die Möglichkeit, dass der PSp die Kontaktdaten des NBH auf konkrete Anfrage vermittelt.

Fragen zum Versicherungsschutz

Eine zusätzliche Haftpflicht- oder private Unfallversicherung ist nicht zwingend erforderlich. Die Landesregierung hat eine Sammel-Haftpflicht - und eine Sammel - Unfallversicherung für ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte abgeschlossen. Die Versicherung greift immer dann, wenn kein anderer Schutz für die Engagierten besteht. Davon ausgehend, dass die Mehrzahl der Engagierten zumindest eine private Haftpflichtversicherung besitzt, wäre eine private Haftpflichtversicherung im Schadensfall vorleistungspflichtig.

Sollte in Ausübung des Ehrenamtes ein bleibender gesundheitlicher Schaden entstehen, können über den gebotenen Unfallversicherungsschutz des Landes bei dauernder Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit(Invalidität) je nach Grad der Beeinträchtigung bis zu 175.000 Euro geleistet werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht inbegriffen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pflegestützpunkte des Landkreises.

 

 

Die Schulung von ehrenamtlichen Nachbarschaftshelfern erfolgt durch die AOK Pflegeakademie mit Unterstützung der Pflegestützpunkte.

Ziel ist es, Pflegebedürftigen einen niedrigschwelligen und leichten Zugang zur wichtigen Unterstützung im schweren Pflegealltag zu geben - gerade auch wenn Angehörige, Freunde oder Bekannte mal nicht zur Stelle sind. Nachbarschaftshilfe findet bereits heute schon vieler Orts statt. Der monatlich zur Verfügung stehende Entlastungsbetrag (nach § 45b SGB XI) von 125,-€ kann nun auch für die Inanspruchnahme von geschulten Nachbarschaftshelfern von jedem Pflegebedürftigen ab dem Pflegegrad 1 als ein zusätzliches Angebot genutzt werden. Mit den Nachbarschaftshelfern auf Basis der in M-V neuen Unterstützungsangebotelandesverordnung kann diese Unterstützung künftig flexibel und unbürokratisch von Pflegebedürftigen genutzt werden. Gerade ältere Menschen tun sich oft schwer fremde Hilfe anzunehmen und wollen sich gern erkenntlich zeigen. Pflegebedürftige Personen sollen motiviert werden, diese wertvolle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Um welche Hilfen handelt es sich

- Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen, bei Spaziergängen etc.

- Einkaufs-und Hauswirtschaftshilfen, Hilfen im Außenbereich

- Anregung und Unterstützung bei den Hobbys und bei sozialen Kontakten

Was macht das Angebot für Pflegebedürftige attraktiv?

- der Nachbarschaftshelfer wohnt in enger Nachbarschaft - im Idealfall kennen sich beide, Vertrauensbasis

- der Nachbarschaftshelfer erhält eine Aufwandspauschale(max. 8,-€ je Stunde)

- der Nachbarschaftshelfer wurde qualitätsgesichert geschult und kennt weitere Hilfsangebote

Wer kann Nachbarschaftshelfer (NBH)werden und was muss beachtet werden?

- NBH muss volljährig sein

- wohnt in enger Nachbarschaft zum Pflegebedürftigen

- darf nicht in der Wohnung des Pflegebedürftigen leben

- darf nicht bis zum 2. Grad verwandt/verschwägert sein

- NBH darf beim Pflegebedürftigen nicht gleichzeitig professionelle Pflege leisten

- NBH darf nicht als Pflegeperson im Sinne des § 19 SGB XI bei der zu unterstützenden Person tätig sein

- in regelmäßigen Abständen von 2 Jahren ist ein Aufbaukurs von 6 Stunden notwendig

- jeder NBH darf max. 2 Personen/höchstens 25 Stunden je Kalendermonat betreuen

- die Aufwandsentschädigung darf 8,-€ je Einsatzstunde nicht übersteigen

- die Anmeldung erfolgt über den jeweiligen regionalen Pflegestützpunkt

- Absolvierung eines kostenfreien Grundkurses von 8 Stunden

- Registrierung als Nachbarschaftshelfer/Vergabe eines Institutionskennzeichens(IK-Nr.)bei der ARGE-IK

Warum muss sich der NBH registrieren Lassen?

 - ermöglicht die Abrechnung mit den Pflegekassen

- qualitätsgesichertes Unterstützungsangebot, das mit einem Zertifikat abgeschlossen wird

- ermöglicht Prüfung der Zugangsvoraussetzungen

Was sind die Ausbildungsinhalte

- Informationenzum Registrierungs-und Anerkennungsverfahren

- Datenschutzbelehrung

- Informationen zu den Anerkennungsvoraussetzungen

- Ausfüllanleitungen z.B. für Abrechnungsbogen für die Pflegekasen, Leistungsnachweis

- allgemeine Informationen zur Pflege z.B. Krankenbeobachtung, Symptome/Krankheitszeichen

- Kenntnisse über Kommunikation und Gesprächsführung

- Informationen über Netzwerke und Angebote der Selbsthilfe

Was passiert mit meinen persönlichen Daten im Rahmen der Registrierung?

- Registrierung erfolgt ausschließlich zum Zwecke der Leistungsgewährung

- dient grundsätzlich nicht der Veröffentlichung oder Vermittlung der NBH

- es erfogt grundsätzlich keine Weiterleitung der Daten an Dritte

- Achtung es gibt eine Ausnahme: Sofern eine Einwilligung erteilt wurde, besteht die Möglichkeit, dass der PSp die Kontaktdaten des NBH auf konkrete Anfrage vermittelt.

Fragen zum Versicherungsschutz

Eine zusätzliche Haftpflicht- oder private Unfallversicherung ist nicht zwingend erforderlich. Die Landesregierung hat eine Sammel-Haftpflicht - und eine Sammel - Unfallversicherung für ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierte abgeschlossen. Die Versicherung greift immer dann, wenn kein anderer Schutz für die Engagierten besteht. Davon ausgehend, dass die Mehrzahl der Engagierten zumindest eine private Haftpflichtversicherung besitzt, wäre eine private Haftpflichtversicherung im Schadensfall vorleistungspflichtig.

Sollte in Ausübung des Ehrenamtes ein bleibender gesundheitlicher Schaden entstehen, können über den gebotenen Unfallversicherungsschutz des Landes bei dauernder Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit(Invalidität) je nach Grad der Beeinträchtigung bis zu 175.000 Euro geleistet werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht inbegriffen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pflegestützpunkte des Landkreises.